Die Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen – was ist das eigentlich?

Die Birkenbihl-Methode wurde vor mehr als 20 Jahren von Vera F. Birkenbihl entwickelt, kommt einem aber sehr modern und neuartig vor, weil sie so ungewöhnlich und leider auch noch nicht so bekannt ist.

Wenn man die Kurzbeschreibung des Buches

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Sprachenlernen leichtgemacht ansieht, wird einem – wie das bei Sprachkursen immer ist – viel versprochen:

„Vokabelpauken verboten, schnelles Anwenden, verblüffend einfach. Sprache lernen ohne großen Zeitaufwand, Grammatikregeln und Auswendiglernen mit der ‚gehirn-gerechten‘ Birkenbihl-Methode, bis zu 80% der Lernarbeit ans Unbewußte delegieren, DVD-Training.“

Das klingt alles phantastisch und es funktioniert wirklich, wenn man weiß, worauf man achten muss und sich wirklich an die Schritte hält, aus der die Methode besteht.

Ich bin als Gymnasiastin über eine Ausgabe des Buches gestolpert und habe mich sofort mit Feuereifer ins Lernen gestürzt. Der hielt leider nicht sehr lange an, weil ich die Methode noch nicht richtig verstanden hatte und einen wichtigen Part einfach ausließ und keine so raschen Erfolge hatte, wie ich es mir erhofft hatte.

Damit es anderen nicht auch so geht, werde ich in den folgenden Artikeln berichten, worauf es wirklich ankommt.

1. Schritt

2. Schritt

3. Schritt

4. Schritt

Zusammenfassung1 oder  Zusammenfassung 2 von Vera F. Birkenbihl selbst

Soviel aber schon mal vorweg: Im Gegensatz zum Vokabeln-Pauken und Grammatik-Unterricht in der Schule macht das Sprachenlernen auf diese Art richtig Spaß, weil man dadurch gehirn-gerecht vorgeht. Dadurch fällt einem das Lernen auf einmal leicht, auch wenn man bislang glaubte, zu den Menschen ohne Sprachgefühl zu zählen.

Wer sich davon überzeugen will, dem empfehle ich, die Erfolgsstories auf der Birkenbihl-Akademie-Seite der Autorin zu lesen. Dann haben Sie alle Informationen, um die Methode mit Hilfe meiner Anweisungen selbst auszuprobieren.

Viel Spaß beim Sprachen-ENT-decken

Theresa