5 Gründe, Sprachen zu lernen

  1. Ihr Freizeit-Engagement bleibt in Ihrem Unternehmen nicht unbemerkt und zeigt die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen deutlicher, als manche betriebsinterne Fortbildung, an der Sie teilnehmen müssen
  2. Ihr Arbeitgeber profitiert von ihren Sprachkenntnisse, denn wer beispielsweise mit Franzosen auf Englisch verhandelt, bleibt auf der geschäftlichen Ebene. Wer jedoch auf Französisch mit ihnen plaudern kann, der verdient Respekt und wird als Partner wahrgenommen. Mit solch einem Geschäftspartner schließt man lieber Verträge ab.
  3. Für Sie wird es leichter ist, eine neue Stelle zu finden, falls Sie wechseln wollen oder müssen. Sie müssen sich bei der Suche nicht länger auf Deutschland beschränken, sondern können innerhalb der ganzen EU suchen. Dafür ist nicht wichtig, wie gut man die entsprechende Sprache spricht, sondern es zählt, ob man überhaupt dazu bereit ist, sich eine (weitere) fremde Sprache anzueignen.
  4. Sie stärken ihr Selbstvertrauen, denn wer freiwillig Sprachen lernt gilt als fleißig und wird von seinen Mitmenschen bewundert und als besonders intelligent wahrgenommen.
  5. Sie lernen, wie man Sprachen lernt. Das Lernen wird mit jeder weiteren Sprache einfacher und es geht immer schneller, wenn man erstmal die passenden Strategien entwickelt hat. Dadurch werden Sie zum Sprachgenie!

Werden Sie mehrsprachig. Werden Sie ein echter Europäer!


2 Kommentare zu “5 Gründe, Sprachen zu lernen

  1. Hi,
    also, danke für die Ermunterung! Ich betrachte mich schon als ein echter Europäer und beherrsche als solcher mehrere Sprachen. Deshalb würde mich interessieren, was Sie von Übersetzungsprogrammen wie Google Translate und Übersetzungsdienstensten, um Dokumente übersetzen zu lassen?Für eine kurze Rückmeldung wäre ich Ihnen verbunden,

    Gruß,

    Th. Kreutzner

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    • Hej,
      da ich weiß, wie mühsam gutes Übersetzen ist, bin ich nicht objektiv:

      Für mich haben Übersetzungsprogramme ihre Berechtigung für den Privat-User, der zuhause am Computer sitzt und ein Dokument oder eine Internetseite vor sich sieht, die er nicht verstehen kann, aber um Texte für den Gebrauch zu übersetzen, finde ich solche Programme nicht geeignet.

      Außerdem mag ich den Beruf des Übersetzers und finde, dass eine schöne Übersetzung ein Kunstwerk sein kann. Und für ein Kunstwerk zahle ich schließlich auch gern einen gewissen Betrag.

      Ich würde eher dafür plädieren, dass jeder Europäer n Zukunft mindestens eine germanische, eine romanische und eine slawische Sprache soweit erlernt, dass er sie verstehen und lesen kann, wie das die EuroCom-Methode anregt, und dadurch lernt, die anderen größeren Sprachen dieser Sprachfamilien einigermaßen lesen zu können.

      Gruß
      Theresa

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